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Besondere Empfehlung
Jede Stadt, die das Ziel vieler Touristen sein möchte, hat in ihrem Angebot einmalige, symbolische Orte, die eindeutig mit ihr assoziiert werden und die in jedem Reiseführer als „unbedingt sehen" beschrieben werden. In Paris wird dies das Louvre-Museum und der Eiffelturm sein, in Moskau - der Rote Platz, in London - der Big Ben und der Buckingham-Palast, in Krakau - der Marktplatz und die Wawel-Burg. Derartig repräsentative, exportfähige Rolle spielt in Gdynia die Kaipromenade [Skwer Ko¶ciuszki] mit ihren großartigen Museen auf Wasser, dem Segelschiff Dar Pomorza und dem Kriegsschiff B³yskawica. Es genügt jedoch, etwas von dem gebahnten, lauten Wege abzuweichen, um ebenso faszinierende Orte zu entdecken. Echte Perlen für alle, die unsere Stadt etwas vertiefter erforschen möchten. Hier einige von ihnen:
I. Auf der Route des Gdinger Modernismus, d.h. das architektonische Schiffespiel
Der aufregende Spaziergang auf den Spuren des Gdinger Modernismus der Dreißiger Jahre - des europaweit einzigartigen architektonischen Stils - bedeutet für den Besucher das sonderbare architektonische „Schiffespiel". Die charakteristischen Merkmale dieses Stils sind nämlich die Details und Elemente, die an marinistische Architektur anknüpfen. Daher trifft man - beinahe an jeder Ecke - Gebäude, die über Aufbauten verfügen, deren Vorbild die Kommandobrücke war, mit Fahnenmasten und Rundfenstern, die Bullaugen erinnern; abgerundeten Baukörpern, die an Schiffsrümpfe anknüpfen... Das ist kein Wunder - Gdynia ist ja die maritimste polnische Stadt.
Die Route beginnt am Konstytucji-Platz - hier, gegenüber dem Hauptbahnhof, befindet sich das 1936 erbaute Gebäude des Amtsgerichts. Weiter geht man die Wójta Radtkego-Straße hinunter, um nach ein Paar Schritten die Markthalle zu erreichen. Das Gebäude der Markthalle ist das Wahrzeichen der Handelstraditionen von Gdynia - hier kann man bis heute Waren kaufen, die es woanders nicht gibt. Hier kann man bzw. muss man feilschen! Vor dem Besuch des Hafenteils der Stadt, wo auf die Entdeckung die modernistischen Akzente in der industriellen Architektur warten, sollte man auf dem Kaszubski-Platz eine Pause machen. Der Getreidespeicher am Indien-Kai und das Lager „H" in Polska-Straße sind wahre Kunstwerke der modernistischen Architektur in ihrer industriellen Fassung. Unterwegs sollte man das legendäre Gebäude des Überseebahnhofs nicht vergessen - von dort brachen Millionen von Polen nach Amerika auf, um sich bessere Zukunft zu sichern. Beim Rückweg in das Stadtzentrum sollte man sich das Hundsdorff-Mietshaus in Starowiejska-Straße 7 anschauen und anschließend - der 3-Maja-Straße entlang - zu einer der bekanntesten Kreuzungen in der Stadt gehen. Hier, wo sich die 10-Lutego-Straße mit 3-Maja-Straße trifft, stehen echte Perlen des Gdinger Modernismus - das Gebäude der Polnischen Seefahrtgesellschaft und - schräg gegenüber - das Haus der ehemaligen Bank der Landeswirtschaft. Zu dem Status des jetzigen Gdynia, eines modernen Businesszentrums, passt ausgezeichnet die Tatsache, dass alle vier Eckgebäuden an der Kreuzung ehemalige oder bestehende Bankgebäuden sind. Die Route führt weiter die 10-Lutego-Straße entlang, vorbei an gelungenen modernen Anknüpfungen an Gdinger Modernismus in Form von zwei Einkaufszentren - Kwiatkowski und Batory. Das letztere ist die architektonische Antwort auf das berühmte Vorbild, das gleichnamige Überseeschiff. Weitere typische Gdinger Bauten kann man an der Skwer Ko¶ciuszki [Kaipromenade] (die Häuserzeile auf der linken Seite) und in Jana Paw³a II-Allee (das Haus des Polnischen Seglers - derzeit einer der Sitze der Seeakademie und das Aquarium) entdecken. Die Hauptstraße der Stadt - die ¦wiêtojañska-Straße, ist nicht mehr weit. An der Kreuzung mit ¯wirki i Wigury-Straße stehen die reinweißen Or³owski- und Krenski-Mietshäuser - mit dekorativen, wellenförmigen Balkonen. Wir empfehlen, hier einen Abstecher zum Park in Kamienna Góra [Steinberg] zu machen, über die Schönheit der grünen Landschaft von Gdynia nachzusinnen und zur Suche nach modernistischen Schätzen dieses Prestigebezirks aufzubrechen.
Die Route beginnt am Konstytucji-Platz - hier, gegenüber dem Hauptbahnhof, befindet sich das 1936 erbaute Gebäude des Amtsgerichts. Weiter geht man die Wójta Radtkego-Straße hinunter, um nach ein Paar Schritten die Markthalle zu erreichen. Das Gebäude der Markthalle ist das Wahrzeichen der Handelstraditionen von Gdynia - hier kann man bis heute Waren kaufen, die es woanders nicht gibt. Hier kann man bzw. muss man feilschen! Vor dem Besuch des Hafenteils der Stadt, wo auf die Entdeckung die modernistischen Akzente in der industriellen Architektur warten, sollte man auf dem Kaszubski-Platz eine Pause machen. Der Getreidespeicher am Indien-Kai und das Lager „H" in Polska-Straße sind wahre Kunstwerke der modernistischen Architektur in ihrer industriellen Fassung. Unterwegs sollte man das legendäre Gebäude des Überseebahnhofs nicht vergessen - von dort brachen Millionen von Polen nach Amerika auf, um sich bessere Zukunft zu sichern. Beim Rückweg in das Stadtzentrum sollte man sich das Hundsdorff-Mietshaus in Starowiejska-Straße 7 anschauen und anschließend - der 3-Maja-Straße entlang - zu einer der bekanntesten Kreuzungen in der Stadt gehen. Hier, wo sich die 10-Lutego-Straße mit 3-Maja-Straße trifft, stehen echte Perlen des Gdinger Modernismus - das Gebäude der Polnischen Seefahrtgesellschaft und - schräg gegenüber - das Haus der ehemaligen Bank der Landeswirtschaft. Zu dem Status des jetzigen Gdynia, eines modernen Businesszentrums, passt ausgezeichnet die Tatsache, dass alle vier Eckgebäuden an der Kreuzung ehemalige oder bestehende Bankgebäuden sind. Die Route führt weiter die 10-Lutego-Straße entlang, vorbei an gelungenen modernen Anknüpfungen an Gdinger Modernismus in Form von zwei Einkaufszentren - Kwiatkowski und Batory. Das letztere ist die architektonische Antwort auf das berühmte Vorbild, das gleichnamige Überseeschiff. Weitere typische Gdinger Bauten kann man an der Skwer Ko¶ciuszki [Kaipromenade] (die Häuserzeile auf der linken Seite) und in Jana Paw³a II-Allee (das Haus des Polnischen Seglers - derzeit einer der Sitze der Seeakademie und das Aquarium) entdecken. Die Hauptstraße der Stadt - die ¦wiêtojañska-Straße, ist nicht mehr weit. An der Kreuzung mit ¯wirki i Wigury-Straße stehen die reinweißen Or³owski- und Krenski-Mietshäuser - mit dekorativen, wellenförmigen Balkonen. Wir empfehlen, hier einen Abstecher zum Park in Kamienna Góra [Steinberg] zu machen, über die Schönheit der grünen Landschaft von Gdynia nachzusinnen und zur Suche nach modernistischen Schätzen dieses Prestigebezirks aufzubrechen.
II. Den Sensationen des 20.Jahrhunderts auf der Spur
Das letzte Jahrhundert, für Gdynia eine gelungene Periode, wird durch die Historiker als die von Weltkriegen und Totalitarismen gezeichnete Zeit bezeichnet. Die interessanten Spuren dieser Zeit kann ein abenteuerlustige Tourist in Gdynia ohne weiteres finden, indem er diese Route durchwandert. Ihr erster Teil liegt in dem nördlichen Stadtteil von Gdynia - Babie Do³y. Hier, von dem Gipfel eines steilen Kliffs, kann man eines der sonderbarsten Bauwerke Polens erblicken. Gemeint ist das alte Torpedoabschusswerk (s. Nr. 16 auf der Stadtkarte). Wie ein ins Meer geworfenes riesiges Schiff überragt es die Landschaft. Es wurde durch die Nazis erbaut, um die Arbeiten zur Weiterentwicklung der Torpedowaffen voranzutreiben. Heute - nur vom Wasser erreichbar - ist es ein Paradies für Taucher, die aus ihm eine Ausgangsbasis für ihre Entdeckungstiefgänge gemacht haben. Sie suchen nach Schätzen und Geheimnissen, die sie in den Tiefen des Meeres vermuten.
Beim Rückweg in das Stadtzentrum sollte man unbedingt einen Blick in die Michael-Erzengel-Kirche im Stadtteil Oksywie (s. Nr. 9 auf der Stadtkarte) werfen. Die Kirche, deren Geschichte auf das 13.Jahrhundert zurückgeht, ist das wahre Pantheon der Polnischen Militärmarine und des polnischen Seemannes. Auf den rund um die Kirche angebrachten Tafeln wurden die Namen von Besatzungen der Schiffe, die in der Kriegszeit versenkt wurden, verewigt. Von dort erstreckt sich eine herrliche Aussicht auf den Hafen.
Die nächste Etappe unserer Route ist das Museum der Militärmarine, die sich in der Nähe des Stadtstrandes befindet und eine eindrucksvolle Waffensammlung besitzt - angefangen bei Geschützen, Flugzeugen und Kampfhubschraubern bis hin zum Turm eines U-Bootes.
Die „Krönung" der Route ist der Spaziergang vom Naturreservat Polanka Red³owska zu historischen Artillerieeinheiten, die sich inmitten der wunderbaren Szenerie des Uferkliffs befinden (S. Nr. 12 auf der Stadtkarte). Die Batterien stammen aus den Jahren 1946-1959 und waren ein Teil der Artilleriebefestigungen der polnischen Küste aus der Zeit des Kalten Krieges. Sie haben sich sehr gut in die umliegende Landschaft eingefügt und sind beim etwaigen Angriff äußerst schlecht sichtbar. Eine Attraktion, die die ganze Anlage noch interessanter macht, ist die Stellung Nr. 2, die den Kampf mit ihrem natürlichen Feind, der erosiven Wirkung des Meeres, verloren hat, und mitsamt dem Betonausbau in die Tiefe des Kliffs abrutschte.
Beim Rückweg in das Stadtzentrum sollte man unbedingt einen Blick in die Michael-Erzengel-Kirche im Stadtteil Oksywie (s. Nr. 9 auf der Stadtkarte) werfen. Die Kirche, deren Geschichte auf das 13.Jahrhundert zurückgeht, ist das wahre Pantheon der Polnischen Militärmarine und des polnischen Seemannes. Auf den rund um die Kirche angebrachten Tafeln wurden die Namen von Besatzungen der Schiffe, die in der Kriegszeit versenkt wurden, verewigt. Von dort erstreckt sich eine herrliche Aussicht auf den Hafen.
Die nächste Etappe unserer Route ist das Museum der Militärmarine, die sich in der Nähe des Stadtstrandes befindet und eine eindrucksvolle Waffensammlung besitzt - angefangen bei Geschützen, Flugzeugen und Kampfhubschraubern bis hin zum Turm eines U-Bootes.
Die „Krönung" der Route ist der Spaziergang vom Naturreservat Polanka Red³owska zu historischen Artillerieeinheiten, die sich inmitten der wunderbaren Szenerie des Uferkliffs befinden (S. Nr. 12 auf der Stadtkarte). Die Batterien stammen aus den Jahren 1946-1959 und waren ein Teil der Artilleriebefestigungen der polnischen Küste aus der Zeit des Kalten Krieges. Sie haben sich sehr gut in die umliegende Landschaft eingefügt und sind beim etwaigen Angriff äußerst schlecht sichtbar. Eine Attraktion, die die ganze Anlage noch interessanter macht, ist die Stellung Nr. 2, die den Kampf mit ihrem natürlichen Feind, der erosiven Wirkung des Meeres, verloren hat, und mitsamt dem Betonausbau in die Tiefe des Kliffs abrutschte.
III. Die Perle in der Krone - die Stadtteile Or³owo und Kolibki
Obwohl die Geschichte von Gdynia als einer großen Stadt mit dem 20.Jahrhundert verbunden ist, kann man innerhalb ihrer Verwaltungsgrenzen Gegenden finden, deren Geschichte auf ältere Zeiten zurückgeht. Auf Beispiele derartiger Orte, voll Charme und Glanz, kann der Besucher beim Spaziergang in den am Meer gelegenen Stadtteilen - Or³owo und Kolibki - stoßen. Der erste davon ist der ehemalige bekannte Ostseekurort am Fuße des gewaltigen Kliffs, von dessen Vorzügen viele Künstler sich angezogen fühlten und hier nach Inspiration und Anregung suchten. Der zweite Stadtteil - Kolibki - umfasst die bezaubernde Park- und Schloßanlage, die seinerzeit den König Jan III Sobieski und seine geliebte Ehefrau Marysieñka beherbergte. Heute ist sie ein ausgezeichneter Ort für Freizeitaktivitäten: Reiten, Hipotherapie, lange romantische Spaziergänge beim rauschenden Meer im Hintergrund.
Der Spaziergang beginnt in der mit Baumreihen umfassten Or³owska-Straße. Beim Hinuntergehen geht man an der stilvollen Pension Willa Lubicz vorbei und dann plötzlich... öffnet sich eine Aussicht auf das Meer. Quasi als Verlängerung der Straße lädt zum Spaziergang eine Mole aus Holz ein - von ihrem Ende bietet sich eine malerische Aussicht auf die Umgebung an. Von dort kann man sowohl die am Horizont sichtbare Sense der Halbinsel Hela als auch die Städte Sopot und Gdañsk sehen. Und ein geübtes Auge kann in der Ferne - bei guter Sicht - sogar das Weichseldelta erblicken. Der Kliff in Or³owo, eines der meist fotografierten Naturobjekte in Polen, beherrscht natürlich die Landschaft. Beim Einschlagen des Weges nach rechts gehen wir über die Brücke über dem bei seiner Mündung trägen Fluss Kacza. Auf der linken Seite befindet sich das nach früheren Eigentümern genannte Adlerówka-Haus. Jetzt ist es eine Galerie der Kunstschulen und ein Café. Direkt gegenüber lädt das Restaurant Tawerna Or³owska ein; es bietet schmackhafte frische oder frisch geräucherte Fischen und andere Spezialitäten an. Und von der Terrasse des Restaurants bietet sich eine herrliche Aussicht an. Am Ufer haben die Fischer von Or³owo ihre Anlegestelle - im Zeitalter des Computers und des Internets üben sie ihr Handwerk fortwährend, seit Jahren unverändert mit Ehrfurcht und Leidenschaft aus. Ein in der Sonne flimmernder, gelber Fischerkutter mit dem Kliff als Hintergrund: das ist eine der typischsten Landschaften von Gdynia. Wir gehen weiter, an ¯eromski-Haus, in dem der Schriftsteller - die Schönheit von Or³owo liebend - sein Werk „Wiatr od morza" [„Der Seewind"] schrieb, und an ehemaligem Kurhaus vorbei. Schön ist ein Spaziergang am Strand, bis zum Kliff - dort kann man die Macht der Meereswellen, die seit Ewigkeiten mit dem Festland um jeden Streifen kämpfen, spüren. Zurück an der Mole: jetzt wird ein Spaziergang auf der Królowej-Marysieñski-Promenade angesagt. Auf der linken Seite geht man an einer Stelle vorbei, an der jedes Jahr im Sommer seine Bühne das Witold-Gombrowicz-Stadttheater aufbaut. Nach Erreichen des Promenadenendes ist der Spaziergang weiter im Wald, bis zum Park Kolibki, fortzusetzen. Sehenswert ist hier die jahrhundertealte Eiche, sog. Marysieñka-Eiche, das Überbleibsel einer nach ihr genannten Felsenhöhle sowie das alte Schloßanlage mit einer Wasserschmiede und den Stallungen. Man soll die Gelegenheit nutzen und in diesem wunderbaren Garten einen Spazierritt machen.
Auf Besucher, die sich nach zusätzlichen Aktivitäten sehnen, wartet ein Driving Range, wo die Schläge das ganze Jahr über trainiert werden können, und ein Turm mit Aussichten, die die mit dem kurzen Aufstieg verbundene Anstrengung mit Überschuhs belohnen.
Der Spaziergang beginnt in der mit Baumreihen umfassten Or³owska-Straße. Beim Hinuntergehen geht man an der stilvollen Pension Willa Lubicz vorbei und dann plötzlich... öffnet sich eine Aussicht auf das Meer. Quasi als Verlängerung der Straße lädt zum Spaziergang eine Mole aus Holz ein - von ihrem Ende bietet sich eine malerische Aussicht auf die Umgebung an. Von dort kann man sowohl die am Horizont sichtbare Sense der Halbinsel Hela als auch die Städte Sopot und Gdañsk sehen. Und ein geübtes Auge kann in der Ferne - bei guter Sicht - sogar das Weichseldelta erblicken. Der Kliff in Or³owo, eines der meist fotografierten Naturobjekte in Polen, beherrscht natürlich die Landschaft. Beim Einschlagen des Weges nach rechts gehen wir über die Brücke über dem bei seiner Mündung trägen Fluss Kacza. Auf der linken Seite befindet sich das nach früheren Eigentümern genannte Adlerówka-Haus. Jetzt ist es eine Galerie der Kunstschulen und ein Café. Direkt gegenüber lädt das Restaurant Tawerna Or³owska ein; es bietet schmackhafte frische oder frisch geräucherte Fischen und andere Spezialitäten an. Und von der Terrasse des Restaurants bietet sich eine herrliche Aussicht an. Am Ufer haben die Fischer von Or³owo ihre Anlegestelle - im Zeitalter des Computers und des Internets üben sie ihr Handwerk fortwährend, seit Jahren unverändert mit Ehrfurcht und Leidenschaft aus. Ein in der Sonne flimmernder, gelber Fischerkutter mit dem Kliff als Hintergrund: das ist eine der typischsten Landschaften von Gdynia. Wir gehen weiter, an ¯eromski-Haus, in dem der Schriftsteller - die Schönheit von Or³owo liebend - sein Werk „Wiatr od morza" [„Der Seewind"] schrieb, und an ehemaligem Kurhaus vorbei. Schön ist ein Spaziergang am Strand, bis zum Kliff - dort kann man die Macht der Meereswellen, die seit Ewigkeiten mit dem Festland um jeden Streifen kämpfen, spüren. Zurück an der Mole: jetzt wird ein Spaziergang auf der Królowej-Marysieñski-Promenade angesagt. Auf der linken Seite geht man an einer Stelle vorbei, an der jedes Jahr im Sommer seine Bühne das Witold-Gombrowicz-Stadttheater aufbaut. Nach Erreichen des Promenadenendes ist der Spaziergang weiter im Wald, bis zum Park Kolibki, fortzusetzen. Sehenswert ist hier die jahrhundertealte Eiche, sog. Marysieñka-Eiche, das Überbleibsel einer nach ihr genannten Felsenhöhle sowie das alte Schloßanlage mit einer Wasserschmiede und den Stallungen. Man soll die Gelegenheit nutzen und in diesem wunderbaren Garten einen Spazierritt machen.
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phone (+ 48 58) 66 88 000, fax (+48 58) 62 09 798, e-mail: umgdynia@gdynia.pl
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